EarlyBird. Der Mut zur Grobheit! Ideenvisualisierung und AdHoc Prototyping

In den Entwicklungsprojekten der letzten Jahre stand es wieder mehr zur Debatte. Eine Fähigkeit, die uns seit Beendung des Studiums verloren gegangen schien: Der Mut zur Unfertigkeit in den ersten Konzeptphasen des Design. Lange haben wir an der Wiederentdeckung dieser, der Vorstellungskraft Raum lassenden wichtigen Technik gefeilt. Skizziert wirkende Rhino Renderings, extrem schnelle Prototypen, zum Teil aus Klorollen Papphülsen direkt in Workshops erstellt. Was man halt so in der Nähe an Baumaterial findet. Und das soll jetzt Design sein? Ja. Es dient der Erkenntnis, ist schnell unter wenig Tränen wieder zu begraben und alle können dran teilhaben. Perfekt, nur trauen muss man sich. Oder als Designer einfach die Größe haben. Und wir müssen mit Erstaunen feststellen: wer im Designprozess HiEnd Renderings an Kunden verkauft - hat zuviel Zeit oder zuviel Geld. Weil wichtig ist in Anlehnung an eine alte Fussballerweisheit nur, was am Ende im Ladenregal liegt - oder besser noch über den Scanner an der Kasse gezogen wird. Das wir nicht allein sind auf diesem Weg, zeigt uns dieser Artikel über die Arbeitsweise von Frank Gehry, wie immer gut recherchiert und geschrieben von Förster und Kreuz: 

http://home.foerster-kreuz.com/2012/05/frank-gehry-mut-zur-grobheit.html#more

Mehr über die EarlyBird Prototyping Methode erfahren sie per mail hier: earlybird@tom-ayton.com
Posted by matthias ocklenburg on 05.06.2012 - 13:01
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